AC CoreX
Eine KI wäre uns zu langweilig.
CoreX ist keine einzelne Anwendung.
Und eigentlich auch kein einzelner Assistent.
CoreX ist eine Assistenz- und KI-Ebene, die unterschiedliche Modelle, Sprache, Anwendungen und Systeme miteinander verbinden kann.
Bei AlunaCore nutzen wir CoreX innerhalb unserer eigenen Infrastruktur und Produkte.
Das Konzept endet aber nicht an unserer Bürotür.
CoreX kann genauso als Assistenzebene in Ihrem Unternehmen eingesetzt und dort mit den Systemen verbunden werden, die tatsächlich relevant sind.
Welche Modelle verwendet werden, wo diese laufen und auf welche Informationen CoreX zugreifen darf, hängt dabei von der jeweiligen Umgebung ab.
Das Ziel war nie, noch ein Chatfenster zu bauen.
Davon hat die Menschheit inzwischen wirklich genug.
Lokal. Cloud. Beides.
CoreX kann lokal laufen.
Muss es aber nicht.
Wir mögen lokale KI und betreiben entsprechende Modelle selbst.
Wir haben daraus allerdings keine Religion gemacht.
CoreX kann lokale Modelle verwenden, externe Provider anbinden oder beides miteinander kombinieren.
Sie entscheiden, welche Variante zu Ihrer Infrastruktur passt.
Ein lokales Modell kann beispielsweise sensible Aufgaben innerhalb der eigenen Umgebung übernehmen, während für andere Aufgaben ein externer Dienst verwendet wird.
Oder alles bleibt lokal.
Oder nichts davon.
CoreX schreibt Ihnen nicht vor, wo Ihre KI zu wohnen hat.
LOCAL
Ja, das geht wirklich auf dem eigenen Rechner.
Für unseren derzeit getesteten lokalen Stack verwenden wir unter anderem Ollama sowie CUDA für GPU-beschleunigte Verarbeitung.
Entwickelt und getestet wird dieser Stack momentan auf NVIDIA-Hardware.
Andere Hardwareplattformen erklären wir deshalb nicht vorsorglich für vollständig unterstützt, nur weil irgendwo jemand geschrieben hat, dass es bei ihm nach drei Stunden, zwei Kernelparametern und einem Vollmond funktioniert hat.
Wenn wir etwas getestet haben, schreiben wir es hin.
Wenn nicht, dann nicht.
Revolutionäres Konzept, wir wissen.
Brauche ich dafür einen KI-Supercomputer?
Nein.
Aber lokale Modelle laufen auch nicht durch positive Gedanken.
Sie brauchen eine Grafikkarte. Und Strom. Und Speicher.
Und wenn Sie ein sehr großes Modell auf eine Kartoffel mit HDMI-Anschluss werfen, wird aus der Kartoffel dadurch leider keine H100.
Wir haben es nicht versucht.
Wir sehen allerdings auch wenig Forschungsbedarf.
Welche Hardware tatsächlich benötigt wird, hängt vom verwendeten Modell und dem jeweiligen Workflow ab.
Und wenn Sie darauf überhaupt keine Lust haben:
Dann lassen Sie CoreX eben nicht lokal laufen.
Problem gelöst.
CoreX // SAY IT
Wir wollten Text-to-Speech.
Dann ist es etwas eskaliert.
SAY IT begann mit einer ziemlich einfachen Idee:
Text rein.
Stimme raus.
Inzwischen behandelt CoreX Sprache eher wie Produktionsmaterial.
Takes gehören zu Sessions. Sie können gesucht, erneut abgespielt und bewertet werden.
Denn nur weil eine KI einen Satz ausgesprochen hat, heißt das noch lange nicht, dass wir diesen Satz behalten wollen.
Manchmal entsteht ein großartiger Take.
Manchmal klingt ein einziges Wort merkwürdig.
Und manchmal fragt man sich kurz, welche Sprache das eigentlich sein sollte.
Dann macht man eben noch einen.
Bring Your Own Voice.
Das hier mögen wir besonders.
CoreX // SAY IT beschränkt Sie nicht auf eine kleine Liste vorgefertigter Stimmen.
Sie können geeignete eigene Sprachreferenzen in die Voice Library integrieren.
Bring Your Own Voice.
Stimme vorbereiten.
CoreX geben.
Voice anlegen.
Loslegen.
Damit können eigene Stimmen und Personas zu wiederverwendbaren Bestandteilen einer Produktion werden.
Bei uns gehören dazu beispielsweise JarviX, Yuki oder Sentinel.
In Ihrem Unternehmen können das selbstverständlich völlig andere Stimmen und Rollen sein.
CoreX interessiert nicht, ob die Stimme uns gehört.
Es interessiert sich dafür, ob sie korrekt eingebunden wurde.
Natürlich sollten Sie nur Stimmen verwenden, für deren Nutzung Sie die erforderlichen Rechte oder Einwilligungen besitzen. Eine Voice Library ist kein Freifahrtschein für Identitätsdiebstahl. Wäre auch etwas ungünstig.
Takes dürfen gegeneinander verlieren.
Ein Take ist in SAY IT kein Wegwerfprodukt.
Mehrere Varianten können innerhalb einer Session erhalten bleiben und anschließend bewertet werden.
Damit kann Take Nummer 7 gewinnen.
Take Nummer 3 bleibt trotzdem erhalten.
Und Take Nummer 12 darf für immer darüber nachdenken, was er falsch gemacht hat.
Bewertungen, Suche und Sessions machen aus erzeugter Sprache einen nachvollziehbaren Produktionsworkflow statt eines Ordners voller:
final.wav
final2.wav
final2_neu.wav
final2_neu_FINAL.wav
DAS_HIER_WIRKLICH.wav
Wir kennen das Problem.
Deshalb haben wir Software dagegen gebaut.
Jetzt machen wir die Stimme kaputt.
Natürlich nur optional.
SAY IT besitzt eine eigene Effekt- und Exportebene.
Takes können mit verschiedenen Audioeffekten verarbeitet und vor dem Export probegehört werden.
Die Vorschau verändert dabei nicht einfach das Mastermaterial.
Mit dem A/B-Vergleich lässt sich unmittelbar zwischen Original und Effekt wechseln.
Das ist praktisch.
Vor allem wenn man gerade seit zehn Minuten an einem Effekt schraubt und beim Umschalten feststellt:
Vorher war besser.
Passiert.
Der unveränderte Master ist deshalb weiterhin da.
Und raus damit.
Am Ende steht der Export.
SAY IT trennt Master, Effektvorschau und endgültige Ausgabe voneinander.
Dadurch können aus demselben Take unterschiedliche Varianten für unterschiedliche Einsatzzwecke entstehen.
Clear.
Hall.
Funk.
Weitere Effekt- und Exportpresets.
Die eigentliche Produktion bleibt erhalten.
Denn einen guten Master zu überschreiben wäre technisch möglich.
Es wäre nur bescheuert.
CoreX + ACSS
Hier wird CoreX zu einer anderen Art von Werkzeug.
ACSS überwacht Systeme.
CoreX kann mit den daraus bereitgestellten Informationen arbeiten.
ACSS entscheidet anhand seiner Messungen, ob ein System Healthy, Failing, Silent oder NotMeasured ist.
CoreX darf diese Informationen erklären, aufbereiten oder – abhängig von der jeweiligen Integration – in eine Assistenzfunktion einbeziehen.
Was CoreX nicht machen soll:
einen Serverzustand erfühlen.
„Der Server wirkt heute erreichbar.“
Nein.
Wir haben Monitoring.
Auch in Ihrem Unternehmen.
CoreX ist nicht darauf beschränkt, mit AlunaCore-Produkten zu sprechen.
Die Plattform ist dafür gedacht, Assistenz dort einzubinden, wo sie tatsächlich gebraucht wird.
Das kann ACSS sein.
Das kann eine lokale Sprachproduktion sein.
Das können aber genauso Systeme und Workflows innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur sein.
Welche Daten CoreX sehen darf und welche Aktionen möglich sind, muss dabei die Integration bestimmen.
Nicht das Sprachmodell.
Nicht die Persona.
Und ganz besonders nicht jemand, der IGNORE ALL PREVIOUS INSTRUCTIONS in Großbuchstaben schreibt.
Eine Persona ist keine Berechtigung.
JarviX kann anders sprechen als Sentinel.
Yuki kann eine andere Aufgabe besitzen als beide.
Eigene Personas können eine eigene Stimme, einen eigenen Einsatzzweck und eine eigene Darstellung erhalten.
Das bedeutet nicht, dass sie dadurch zusätzliche Systemrechte bekommen.
Persönlichkeit ist Darstellung.
Autorisierung ist Sicherheit.
Ein Read-only-Assistent bleibt Read-only.
Auch wenn er sehr überzeugend darum bittet.
Nicht ein Modell.
Ein System aus Komponenten.
Je nach Einsatz können zu CoreX gehören:
- lokale Sprachmodelle,
- externe KI-Provider,
- Ollama,
- CUDA-beschleunigte Verarbeitung,
- Text-to-Speech,
- Speech-to-Text,
- Bring Your Own Voice,
- Voice Libraries,
- Personas,
- Sessions und Takes,
- Suche und Take-Bewertungen,
- Audioeffekte,
- Preview und A/B-Vergleich,
- Exportpipelines,
- Kontext und Berechtigungen,
- Integrationen in AlunaCore-Produkte,
- Integrationen in Ihre eigene Infrastruktur.
Nicht jede CoreX-Installation braucht alles davon.
Das wäre auch ein bisschen albern.
Eine SAY-IT-Workstation hat andere Aufgaben als eine Assistenzintegration innerhalb einer Unternehmensumgebung.
CoreX soll deshalb nicht möglichst viele KI-Funktionen gleichzeitig einschalten.
Es soll die richtigen Komponenten für die jeweilige Aufgabe zusammenbringen.
Status
Läuft.
CoreX ist keine PowerPoint-Folie und kein Konzept für irgendwann™.
Teile der Plattform befinden sich weiterhin in aktiver Entwicklung, aber CoreX wird bei AlunaCore bereits intern produktiv eingesetzt.
CoreX // SAY IT gehört zu diesen praktischen Anwendungen und wird bereits für unsere eigenen Produktionsworkflows verwendet.
Weitere Komponenten und Integrationen werden parallel entwickelt und erprobt.
Und der nächste Schritt ist bereits absehbar:
CoreX // SAY IT soll künftig auch für Sie verfügbar werden.
Die öffentliche Bereitstellung wird vorbereitet.
Wenn Sie SAY IT bereits vorher in Ihrem Unternehmen einsetzen möchten, sprechen Sie uns an.
Auf Anfrage können wir gemeinsam prüfen, ob Ihr gewünschter Einsatz bereits zu dem passt, was wir derzeit bereitstellen können.
Wir versprechen dabei lieber weniger und liefern es tatsächlich.
Das hat sich erstaunlicherweise bewährt.
CoreX.
Keine Verpflichtung zur Cloud.
Keine Verpflichtung zu Local AI.
Keine festgenagelte Stimme.
Kein allwissender Chatbot mit Administratorrechten.
Und möglichst kein AI POWERED-Aufkleber auf einem Formular, nur weil irgendwo ein API-Call drinsteckt.
CoreX soll Assistenz, Sprache, Modelle und reale Systeme kontrolliert miteinander verbinden.
Bei uns.
Oder bei Ihnen.
Lokal.
Extern.
Hybrid.
Mit unseren Stimmen.
Oder Ihren.
Die Aufgabe entscheidet über die Technik.
Nicht andersherum.